Aspekte
Architekt: Francisco De Paula Del Villar >> deduktiv
1882, Neu Gotisch, baut die Gruft und die Säulen
Architekt: Antoni Gaudi
November 1883, Annahme >> induktiv
- reinigen der Formen zu Gotisch
>> deduktiv
- erbauen der Apsis
- drei der Portale
- Fenster sind gotisch plus ein Gegengewicht mit den Elementen der Kreise
- zwölf Glockentürme für das gesamte Modell
- Jeweils vier Glockentürme für drei Haupt Fassaden
- Für den Erdgeschossplan zuerst ein Rechteck, später ein Kreis
- Rotationsparabol ist der Entwurf
- Die Fassade hat einen Aspekt für Christi
- Als eine Person auf Erden, Retter von Menschheit, und ein Richter über Leben und Tod
- zuerst baut er die Fassade im Osten
- Sie ist mit Hoffnung >> Ex oriente lux < < das Licht kommt vom Osten
- Die Fassade im Westen ist traurig, pessimistisch und hat keine Verzierungen
Methoden
- Die Formen sind radikal und stehen für das Leiden Christi
- Entwicklung während dem Bauprozess
- Jedes Element hat zwei Aufgaben
- Er baut ein Buch in Form des Katechismus mit architektonischen Elementen
Quelle: 2006, Research / Design Methods, Marco Gernt Masterstudios
Hier können ohne handicap Themen über Wittenberg diskutiert werden. Wir fördern diese Freiheit so sehr, dass wir das Einsehen und das sich Verändern der Stadt professionell betreiben.
Nur die Begegnung hatte genügt als Begegnung für das ganze Leben. Der Mikrokosmos gehört keiner privaten, öffentlichen oder religiösen Gesellschaft an, keiner Partei, keiner Kirche und keinem Verein!
Sie wollen Themen vorschlagen, ein Manuskript einstellen oder haben Anregungen und Kritik zum Internetangebot? Wir sind am Dialog mit Ihnen interessiert! Gesucht wird eine authentische Stimme der Lutherstadt Wittenberg. Jeder kann seine Spuren, Ideen und Bilder als vielfältiges Potential einstellen.
Wissen, Können und Originäres entsteht als Mehrwert für Vermögens-Bildung. „Außenseiter“ welche keine Möglichkeit haben an der Virtualität teilzunehmen werden ebenfalls aufgerufen sich gegebenenfalls mit ihren Ideen über dritte zu beteiligen. Wittenberg schätzt die Synthese von Logik und Kreativität!
A Position Paper by Jan F. Brandejs, PhD and Leslie D. Devlen
1st Stage: Activities at Initial Stage of Disaster
1. Occurrence of Damage
1.1 Earthquake vibrations, geology and ground
1.2 Human injury
1.3 Damage to buildings
1.4 Damage to roads, railroads, local airport and lifelines
2. Initial Mobilization
2.1 Breakdown in communication
2.2 Emergency mobilization of local government staff and setting up of disaster control headquarters
2.3 Initial mobilization of the disaster prevention related government agencies
2.4 Response of various mass media
3. Actions of Victims
3.1 Evacuation activities
3.2. Opening of evacuation facilities
4. Rescues, Relief, and Emergency Medicine
4.1 Rescue and relief
4.2 Medical agencies in the disaster areas
4.3 Tie-ups among hospitals and transporting of patients
4.4 Rescue teams and support from other countries
5. Emergency Transport
5.1 Road transport
5.2 Air transport
6. Transport of Emergency Food and Other Supplies
6.1 Grasping the necessary volume and procurement
6.2 Transport network and transport means
6.3 Receiving, sorting, and delivery of goods
6.4 Procurement of necessary goods at evacuation facilities and delivery
7. Hygiene and Health
7.1 Handling corpses of victims
7.2 Securing toilets and handling human sewage
8. Emergency Response Related to Lifelines (Public Utilities, etc.)
8.1 Emergency response of telecommunications operator
8.2 Emergency response of electric power supply companies
8.3 Emergency response of city gas supply companies
8.4 Emergency response of water supply companies
2nd Stage: Emergency Measures for Disaster Areas
1. Operation of Evacuation Facilities and Management
1.1 Operation of evacuation facilities (tent camps)
1.2 Living environment at evacuation facilities
2. Supports for the Lives of Victims and Steps toward Normalization
2.1 Improving the system for supplying food and other necessities
2.2 Response to those persons needing special care at the time of a disaster
2.3 Provision of vital living information to disaster victims
3rd Stage: Start of Full-scale Restoration and Reconstruction Work
1. Moving Out of Evacuation Facilities to Temporary Housing Units
1.1 Prolongation of stay in evacuation facilities
1.2 Need to move out of and disband evacuation facilities
1.3 Temporary provision of public housing, etc.
1.4 Setup to supply temporary housing units
1.5 Construction of temporary housing units and start of use
2. Housing and Rebuilding of People’s Lives
2.1 Repair of housing units
2.2 Rebuilding of housing units
2.3 Various types of measures to financially assist rebuilding of housing units
2.4 Public donations
2.5 System of public assistance and loans
2.6 Reconstruction fund
3. Formulation of the Reconstruction Plan and Systematic Restoration
3.1 Policy of the national government toward reconstruction
3.2 Drawing up of recovery plans by local governments and the organizational setup
3.3 Decision-making on the city recovery plans
3.4 Beginning of ‘Digital Community’ development
4. Dismantling of the Damaged Buildings and Disposal of Debris
4.1 Acceptance of applications for disposal of disaster-related debris and wastes at public expense
4.2 Disposal and handling of wastes and debris from the disaster
4.3 Implementation of environmental policies
5. Restoration and Reconstruction of Industries
5.1 Damage to manufacturing industry and responding to financial needs
5.2 Manufacturing industry and local industries
5.3 Commerce, banking and retail trade
4th Stage: Problems and Tasks That Continue After the 3rd Stage
1. Rebuilding of People’s Lives
1.1 Living at the temporary housing units and assistance
1.2 Rebuilding of private homes and supply of new private homes
1.3 Supply of public housing for disaster-related use
1.4 Measures for transition to permanent homes
1.5 Securing of employment
1.6 Response of disaster victims outside of the city
1.7 Caring for mental health needs (people’s feelings and wellbeing).
2. Recovery of Industries and the Cities
2.1 Recovery of the population
2.2 Second-stage urban planning
2.3 Community development
2.4 Rebuilding of industry and the economy
2.5 Financial health of local governing bodies.
Quelle: 2010, Jan F. Brandejs, Leslie D. Devlen, Marco Gernt Masterstudios
J. Also, wir hatten gerade Restlichtverstärkung.
G. Ja genau
J. Optiken nutzen
G. Ja
J. Wenn das so dunkel ist wie heute um: Wie spät ist es, Datum?
G. Ende des Monats Juni
J. Im Jahre 2009, später würde man sagen Anno Dazumal.
J. Na ja, dann beschreib mal die Dunkelheit.
G. Na wie gesagt: diese Situation entspricht zwölf Uhr.
J. Na dann zwölf Uhr OK. Na klar, kannst Du nur mit einer Form des jetzt noch vorhanden Lichts so verstärken und bündeln, dass es dann heller wird.
G. Die Häuser geben sozusagen das Licht.
J. Die verstärken das durch Optik. Du würdest ganz andere Materialien benutzen. Glas, Gläser die das Licht einfangen. Die Form der Häuser würde anders sein.
G. Häuser komplett aus Glas! Kleine Zellen in der Stadt.
J. Gefärbtes Glas?
G. Ja, komplett alles aus Glas, auch unter der Erde!
J. Erdwärme nutzen! Wir würden uns daran anpassen.
Quelle: 2010, Haiko Juling, Marco Gernt Masterstudios
Lösungen entstehen aus Innovation und Forschung. Auf Grundlage der Planung, nachhaltig und ökologisch, betrifft es Gebäude in der Ausführung, Nutzung und Verwertung primär gegenüber den Kosten. Zu unterscheiden sind zum Einen Bauqualität in wirtschaftlicher Effizienz, Umweltfreundlichkeit und Ressourceneinsparungen. Zum Zweiten sind es im sozialkulturellen Umfeld Nutzer-, Investoren- und Eigentümerqualitäten.
Demnach sind Straßen mit kurzer Erschließung angelegt. Qualitativ umbauter Raum ist hier im besonderen Kontext zur Sonne zu sehen. Das solare Stadtkraftwerk produziert Strom und versorgt M – Haushalte, mit Stufenweiser Leistungsanpassung aus transformierter Sonnenenergie mit Hilfe von Spiegelkonfigurationen. Das Kraftwerk “Stadt” beliefert Steckdosen auch nach Sonnenuntergang mit Energie, indem es über Wärmespeicher verfügt, so z. B. Flüssigsalztanks, die um die Mittagszeit mit überschüssiger Sonnenenergie aufgeheizt werden können. In Kombination kann die Wasserversorgung über solarbetriebene Entsalzungsanlagen genutzt werden. Häuser werden zusätzlich den örtlichen Umweltfaktoren angepasst, z. B. an die jahresdurchschnittliche Außentemperatur. Demzufolge sind sie niedrig, hoch, dicht aber auch weit beieinander gebaut. Zweischalige Fassaden aus Stein oder Glas können zudem natürlich belüftet werden. Nachhaltige Konstruktionen, wie ein dem Gebäude gleich hohes Atrium, erweitern das Spektrum. Kühlung findet jetzt im Kontext Bausubstanz statt. Bei zusätzlich notwendiger Kühlung werden Klimaanlagen mit Strom aus wiederum umweltverträglichen Wind- und Photovoltaikanlagen betrieben. Zudem sollen Pumpen mit Hilfe von Bodensonden die Kühle oder Wärme tiefer Erdschichten an die Oberfläche befördern. Regenerative Energien und Ressourcen sind Erdwärme, Regenwasser, intensive Einbindung von Tageslicht und die natürliche Be- und Entlüftung der Gebäude und Städte. Abfallaufkommen sind am Recyclingsystem angeschlossen. Standarte können LEED, BREEAM, ASHRAE, Swiss Minergy Standard, European Standard 2000, DNGB, HQE, CASBEE, GREEN STAR und das Deutsche Gütesiegel für Nachhaltiges Bauen sein.
Das Leben der Stadt zeichnet sich durch das Bedürfnis des Menschen zusammen zu kommen aus. Ein Blick ins Leben, zusammen mit der Belebung von Stadt, Dorf, zersiedelten Orten, der Landschaftsumgebung und dem Naturschutz, in Harmonie. Somit sind Anregungen für das Thema als wesentliche konzeptionelle Eckpfeiler im Ergebnis gesichtet. Für Entwicklungen bedeuten diese Ergebnisse Zugang zu Raum. Eine städtebauliche Entwicklung unterstützt dieses zur Schaffung von Arbeit, Verständnis für Form und Farbe im Stadtraum, zur Menschenfreundlichkeit. Das Verwischen von Identität ist zu verhindern. Es gilt zu erhalten, zu komplettieren, zu sichern.
Architektur und Stadtentwicklung spiegeln die einzigartigen Facetten des Lebens wieder. Damit greift stets die modernste Sprache von Technik und Wissenschaft.
Was haben wir in den ersten Jahren des 21. Jahrhunderts an öffentlichen Ideen für den internationalen Markt errichtet? Bestandsaufnahme eines Werks, das weiter in vertrauter Kunst wächst.
Wie schön ist die neue Moderne? Dynamisch, farbenfreudig und nicht mehr nur Bauwerk? >> Dialog
Freigegebene Videodatei von MGMwebTV. Detaillierte Informationen zum Verhältnis der Verbindlichkeiten erhalten Sie hier: info@marco-gernt.de : : Released video file of MGMwebTV. You receive detailed information to the ratio of the obligations here: info@marco-gernt.de
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